Klangmassage

In einer Klangmassage werden Therapieklangschalen auf den bekleideten Körper aufgesetzt und behutsam angeschlagen. Dabei können Sie die obertonreichen Klänge hören und die angenehme Vibration spüren, die durch den Klang der Schalen entsteht und durch Ihren Körper fließt.

Klangmassage:

  • ist eine ganzheitliche Methode, die Körper, Seele und Geist anspricht
  • kann tiefe Entspannung bewirken
  • harmonisiert jede einzelne Körperzelle sanft durch Klangwellen
  • erleichtert das Loslassen 
  • stärkt das ursprüngliche Vertrauen des Menschen
  • unterstützt die Körperwahrnehmung
  • ermöglicht Zugang zu ungenutzten Ressourcen
  • kann Selbstbewusstsein, Kreativität, Schaffenskraft und Motivation stärken

Mit Vor- und Nachgespräch dauert die Klangmassage etwa 90 Minuten.

SANJO

SANJO ist eine sanfte Methode zur Lösung von Muskelverspannungen.

Der Grundgedanke von SANJO ist einfach: Kein Muskel bewegt sich ohne eine Anweisung des Gehirns. Wer daher Muskelverspannungen dauerhaft reduzieren will, tut gut daran, dafür zu sorgen, dass der Muskel von der Zentrale aus angewiesen wird, weniger zu tun. 

Dazu übernimmt bei SANJO der Therapeut die Arbeit des Muskels von außen. Durch ein sanftes Halten und Zusammenführen der Körpergewebe (Konduktion) werden diese entlastet. Gleichzeitig wird das Gehirn angeregt, selbst den Tonus der Muskeln sinnvoll nach unten zu regulieren. So entsteht die Entspannung von innen, direkt vom zentralen Nervensystem. 

Eine SANJO-Behandlung dauert 60 Minuten und erfolgt im Liegen am bekleideten Körper. 

SANJO ist geeignet für Personen jeden Alters – auch für Kinder und Schwangere.

www.sanjo-gilde.de,  www.sanjo-forum.de

Marianne Wurm ist Multiplikatorin des Landes NRW

Frau Wurm ist zertifizierte Multiplikatorin des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW für die Qualifizierung alltagsintegrierter Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich. 

Die Neuausrichtung hin zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Beobachtung im Elementarbereich in NRW sieht vor, dass die Unterstützung der sprachlichen Bildung nicht mehr Aufgabe einzelner, spezifisch ausgebildeter Fachkräfte ist, sondern Aufgabe des gesamten Teams. Die Sprachbildung soll so früh wie möglich beginnen und alle Kinder einer Einrichtung erreichen. 

Ziel der Fortbildungen ist es, die Sprachbildungskompetenz der pädagogischen Kräfte zu stärken und weiterzuentwickeln. Hierbei soll nicht nur Wissen vermittelt, sondern durch viele Praxisbeispiele der Transfer in den Kita-Alltag erleichtert werden. 

Orientiert an den Wünschen und dem Bedarf der Einrichtungen und dem jeweils zur Verfügung stehenden zeitlichen Rahmen kann die Fortbildung aus den verschiedenen Bausteinen des Curriculums individuell zusammengestellt werden.

Das Land NRW bezuschusst Fortbildungen im Bereich „sprachliche Bildung und Beobachtung“.

Die Voraussetzungen hierfür sind:

  • die Teilnehmeranzahl muss mind. 15 und max. 25 Personen betragen
  • die Fortbildung muss mind. 10 und max. 30 Unterrichtseinheiten à 45min. umfassen
  • Grundlage der Fortbildung ist das Curriculum zur Durchführung von Qualifizierungsangeboten für pädagogische Kräfte der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege in NRW
  • durchgeführt von einem zertifizierten Multiplikator für Alltagsintegrierte Sprachbildung

Die Fortbildung kann auf mehrere Tage verteilt stattfinden.Die Teams mehrerer Einrichtungen können sich zusammenschließen. Anträge und Anlagen zur Vorlage bei den Jugendämtern oder beim Landesjugendamt, den Vordruck zum Verwendungsnachweis, die Teilnehmerliste und einen Feedback-Bogen finden Sie auf der Seite www.kita.nrw

Lese- Rechtschreibförderung

International wird Legasthenie als "Entwicklungsstörung des Lesens und Schreibens" definiert. 6-10% der Gesamtbevölkerung sind betroffen. LRS ist eine Teilleistungsstörung, d.h., dass bei einer durchschnittlichen oder überdurchschnittlichen allgemeinen Begabung ausschließlich in den Bereichen Lesen und / oder Schreiben große Schwierigkeiten vorliegen. Die Ursachen einer LRS können vielfältig sein und sind bis heute nicht abschließend geklärt. Genetische Ursachen konnten wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Häufige Auffälligkeiten sind:

  • Auslassungen, Vertauschungen oder Umstellungen vonBuchstaben.
  • Probleme beim Abschreiben oder beim Aufschreiben von mündlichen Anweisungen
  • Erschwertes Lesenlernen, Ratestrategien, fehlendes Leseverständnis
  • Überdurchschnittlich langer Zeitraum zum Bearbeiten von Schreibaufgaben
  • Unharmonisches Schriftbild
  • Eingeschränkte auditive Wahrnehmungsleistungen (z.B. Differenzierung von Lauten)
  • Eingeschränkte Hör-Gedächtnisleistungen (Schwierigkeiten beim Merken und Auswendiglernen)
  • Eingeschränkte phonologische Bewusstheit (z.B. Schwierigkeiten beim Reimen und im Umgang mit Silben)


Unaufmerksamkeit, Clownerie, motorische Unruhe, Frustrationen, mangelndes Selbstvertrauen, Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen sind häufige Begleiterscheinungen. Förderung: Nach einer ausführlichen Diagnostik des Lesens, des Schreibens und der Vorausläuferfähigkeiten wird die Förderung individuell auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt.

Berühmte Legastheniker: Dass eine LRS nichts mit der kognitiven oder kreativen Intelligenz eines Menschen zu tun hat, zeigt die Liste der Persönlichkeiten, die davon betroffen waren oder sind:

Albert Einstein, Ernest Hemingway, Tom Cruise, Michael Jackson, Leonardo da Vinci, Agatha Christie, Hans Christian Anderson, Dustin Hoffman, Walt Disney, Franklin D. Roosevelt, John Lennon, Steven Hawkins, Charles Darwin …